Pflanzen benötigen für ihr Wachstum – neben Wärme, Licht, Luft und Wasser – auch Nährstoffe. Diese liegen im Boden oft in einer für die Pflanzen nicht nutzbaren Form oder in geringen Mengen vor. Mit dem Einsatz von Dünger können den Pflanzen zusätzliche Nährstoffe zugeführt werden. Dabei sollte die Menge an den Boden und den Bedarf der Pflanzen angepasst werden.

Durch einen erhöhten Gebrauch von Stickstoffdünger in landwirtschaftlich genutzten Gebieten versauert der Boden und das Grundwasser wird mit Nitrat belastet. Dieses Grundwasser kann nicht ohne weiteres als Trinkwasser genutzt werden. Gleichzeitig werden die Bodenlebewesen beeinträchtigt und damit die Bodenfruchtbarkeit. Deshalb ist es wichtig, auch im eigenen Garten das Düngen auf ein Minimum zu reduzieren. In den Exponaten werden zwei verschiedene Düngemethoden vorgestellt.

Ein besonderer Dank geht an Annalinde für die wertvollen Tipps!
Anleitung zum Selberbauen: Leitfaden Hochbeetaufbau

iDiv-Ausstellung „Garten findet Stadt“ im Botanischen Garten der Universität Leipzig. Foto: Tilo Arnhold, iDiv

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