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Willkommen auf der Website zum Ausstellungsprojekt
„Garten findet Stadt – Grüne Vielfalt erleben, verstehen, machen“.

Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen zur Ausstellung sowie zu aktuellen und kommenden Veranstaltungen.

Die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten ist in Städten oft höher als auf dem Land. Ein Grund dafür ist der starke Einsatz von Dünger und Pestiziden auf Wiesen und Äckern. In der Stadt hingegen bieten vielfältige Grünflächen viel Nahrung und Lebensräume für verschiedene Tiere. Zu diesen Grünflächen zählen Parks und Rasenflächen, Klein- und Gemeinschaftsgärten aber auch Balkone und Gründächer. In der Ausstellung finden Sie praktische Tipps für das umweltfreundliche Begrünen Ihres Balkons, Ihrer Terrasse oder Ihres Kleingartens. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig und des Botanischen Gartens der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Öffnungszeiten der Ausstellung: 25. Mai - 14. Oktober 2018 | Botanischer Garten, Halle

Der Regenwurm als Architekt des Bodens – Ein Forschungsobjekt

Die meisten Regenwürmer ernähren sich von toten Blättern. Manche Regenwurmarten leben oberirdisch in der Laubstreuschicht, andere leben unterirdisch und graben Tunnelsysteme. Dabei verschleppen sie Laub von der Streuschicht in den

Die Sprache der Kohlpflanze – Ein Forschungsobjekt

Wenn Kohlpflanzen von Insekten angefressen werden, bilden sie Bitterstoffe (Senföle). Weil diese nicht gut schmecken, suchen sich diese Insekten meist eine andere Pflanze. Die Raupen des Großen Kohlweißlings (Pieris brassicae)

Wasser – Ein wertvolles Gut

Ungefähr 70 % des vom Menschen genutzten Wassers wird für den Ackerbau verwendet. Damit ist die Landwirtschaft der größte Wasserverbraucher der Welt. Zusätzlich benötigen die Städte immer mehr Wasser. In

Boden und Dünger – Eine fruchtbringende Verbindung

Pflanzen benötigen für ihr Wachstum – neben Wärme, Licht, Luft und Wasser – auch Nährstoffe. Diese liegen im Boden oft in einer für die Pflanzen nicht nutzbaren Form oder in

Artenvielfalt: Je mehr, desto besser

Der Mensch hat in den vergangenen 12.000 Jahren ungefähr 400.000 Nutzpflanzen gezüchtet. Weltweit wird aber nur ein geringer Teil davon angebaut, meist als Monokultur. Damit gehen wichtige Nutzpflanzen und ihr

Tiere im Garten – Freundliche Gäste und heimliche Mitbewohner

Erstaunlich viele Tierarten können in unseren Gärten leben und dort Nahrung fi nden. Mit ein paar einfachen Maßnahmen kann man seinen Garten leicht in ein persönliches Naturschutzgebiet verwandeln. Vögel Amsel,

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